eines Elternteiles existiert die
Wahrscheinlichkeit
, die für jedes Bit im Genom die
Bruchwahrscheinlichkeit angibt.
Beginnend mit dem ersten Bit des ersten Elternteiles wird für jedes
Bit des gerade aktiven Elternteils
per Los entschieden, ob das
Bit in das Kindgenom
übernommen wird oder ob ein Bruch passiert
und das Bit aus dem Genom des jeweils nächsten Elternteils stammen
soll.
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Randomwalk kann so konfiguriert werden, dass es sich fast wie ein N-Point verhält. Ein Nachteil bei Randomwalk ist jedoch der zusätzliche, nicht-deterministische Anteil in der Anzahl der Crossover Punkte. Soll die Anzahl klein gehalten werden und ist die genaue Zahl wichtig, so empfiehlt sich eher N-Point. Bei vielen Kreuzungspunkten allerdings werden ein oder zwei Punkte mehr oder weniger nicht so viel schaden, wofür der Randomwalk geeignet ist.